Professorin Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi
Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentags
Professorin Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi
Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentags
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 13. Soldan Moot Court,
es ist mir eine große Freude, Sie im Namen des Deutschen Juristen-Fakultätentages herzlich zu begrüßen und den Studierenden, die sich in diesem Jahr der Herausforderung des Wettbewerbs stellen, besonderen Dank und Anerkennung auszusprechen.Ebenso gilt mein Dank den Verantwortlichen, die auch in diesem Jahr die Durchführung der Verhandlungsphase des Soldan Moot Courts ermöglicht haben.
Der Soldan Moot Court bietet eine hervorragende Gelegenheit, schon während des Studiums zentrale anwaltliche Fähigkeiten zu erlernen und zu verfeinern. Rhetorik, die Fähigkeit, eine eigenständige Argumentationslinie zu entwickeln, und das Recht sowohl schriftlich als auch mündlich lebendig zu machen, gehören zu den Kernkompetenzen, die hier eingeübt werden. Damit leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur universitären Ausbildung, deren unverzichtbare Ergänzung er darstellt. Deswegen unterstützt der Deutsche Juristen-Fakultätentag seit jeher gemeinsam mit der Hans Soldan Stiftung, der Bundesrechtsanwaltskammer und dem Deutschen Anwaltverein diesen Wettbewerb und ermutigt die rechtswissenschaftlichen Fakultäten, regelmäßig mit Teams teilzunehmen.
Eine der unverzichtbaren Grundlagen unseres Rechtsstaates ist eine unabhängige, zugleich exzellente Anwaltschaft. Im internationalen Vergleich tritt besonders hervor, dass das deutsche Verständnis der Anwaltschaft als Organ der Rechtspflege nicht allein berufsständische Selbstbeschreibung ist, sondern Ausdruck einer verfassungsrechtlich verankerten Balance gegenüber Richterschaft und Staatsanwaltschaft. Gerade in Zeiten, in denen in anderen Rechtsordnungen die anwaltliche Unabhängigkeit in Frage gestellt oder eingeschränkt wird, zeigt sich, welch zentrale Bedeutung dieser Grundsatz für die Funktionsfähigkeit der gesamten Rechtspflege besitzt. Wird er ausgehöhlt, so leidet nicht nur die Qualität der rechtlichen Entscheidungen, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Integrität des Rechtsstaates selbst. Von besonderem Wert ist darüber hinaus die Einheitlichkeit der juristischen Ausbildung in Deutschland. Indem Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare sowie Verwaltungsjuristinnen und -juristen denselben Ausbildungsweg durchlaufen, wird ein Dialog auf Augenhöhe ermöglicht, der ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis und Respekt fördert. Anders als Rechtssysteme, in denen eine frühe Spezialisierung die institutionellen Unterschiede zwischen den juristischen Berufszweigen vertieft, ermöglicht unser Modell die Herausbildung eines gemeinsamen rechtlichen Selbstverständnisses. Es trägt zu einer Kultur der Einheit innerhalb der Rechtsgemeinschaft bei, die für Stabilität und Glaubwürdigkeit unseres Rechtswesens von unschätzbarem Wert ist. Diese Einheit beruht auf der Gleichrangigkeit aller juristischen Berufe – ohne hierarchische Abstufung.
Der Soldan Moot Court, getragen und geprägt durch die Anwaltschaft, macht diesen Zusammenhang unmittelbar erfahrbar. Er ist längst zu einem zentralen Forum des Austauschs geworden und stellt als auf nationales Recht fokussierter Moot Court eine wertvolle Ergänzung zu den internationalen Wettbewerben dar. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 begleitet und unterstützt der Deutsche Juristen-Fakultätentag diesen Wettbewerb mit Überzeugung – als Ausdruck der erfolgreichen und notwendigen Zusammenarbeit zwischen Universität und Anwaltschaft.
Mein besonderer Dank gilt daher der Hans Soldan Stiftung, Herrn Prof. Dr. Christian Wolf als Organisator sowie allen Verantwortlichen für ihr unermüdliches Engagement. Ich wünsche dem 13. Soldan Moot Court 2025 viel Erfolg und viele inspirierende Begegnungen.
Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi
Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages
es ist mir eine große Freude, Sie im Namen des Deutschen Juristen-Fakultätentages herzlich zu begrüßen und den Studierenden, die sich in diesem Jahr der Herausforderung des Wettbewerbs stellen, besonderen Dank und Anerkennung auszusprechen.Ebenso gilt mein Dank den Verantwortlichen, die auch in diesem Jahr die Durchführung der Verhandlungsphase des Soldan Moot Courts ermöglicht haben.
Der Soldan Moot Court bietet eine hervorragende Gelegenheit, schon während des Studiums zentrale anwaltliche Fähigkeiten zu erlernen und zu verfeinern. Rhetorik, die Fähigkeit, eine eigenständige Argumentationslinie zu entwickeln, und das Recht sowohl schriftlich als auch mündlich lebendig zu machen, gehören zu den Kernkompetenzen, die hier eingeübt werden. Damit leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur universitären Ausbildung, deren unverzichtbare Ergänzung er darstellt. Deswegen unterstützt der Deutsche Juristen-Fakultätentag seit jeher gemeinsam mit der Hans Soldan Stiftung, der Bundesrechtsanwaltskammer und dem Deutschen Anwaltverein diesen Wettbewerb und ermutigt die rechtswissenschaftlichen Fakultäten, regelmäßig mit Teams teilzunehmen.
Eine der unverzichtbaren Grundlagen unseres Rechtsstaates ist eine unabhängige, zugleich exzellente Anwaltschaft. Im internationalen Vergleich tritt besonders hervor, dass das deutsche Verständnis der Anwaltschaft als Organ der Rechtspflege nicht allein berufsständische Selbstbeschreibung ist, sondern Ausdruck einer verfassungsrechtlich verankerten Balance gegenüber Richterschaft und Staatsanwaltschaft. Gerade in Zeiten, in denen in anderen Rechtsordnungen die anwaltliche Unabhängigkeit in Frage gestellt oder eingeschränkt wird, zeigt sich, welch zentrale Bedeutung dieser Grundsatz für die Funktionsfähigkeit der gesamten Rechtspflege besitzt. Wird er ausgehöhlt, so leidet nicht nur die Qualität der rechtlichen Entscheidungen, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Integrität des Rechtsstaates selbst. Von besonderem Wert ist darüber hinaus die Einheitlichkeit der juristischen Ausbildung in Deutschland. Indem Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Notarinnen und Notare sowie Verwaltungsjuristinnen und -juristen denselben Ausbildungsweg durchlaufen, wird ein Dialog auf Augenhöhe ermöglicht, der ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis und Respekt fördert. Anders als Rechtssysteme, in denen eine frühe Spezialisierung die institutionellen Unterschiede zwischen den juristischen Berufszweigen vertieft, ermöglicht unser Modell die Herausbildung eines gemeinsamen rechtlichen Selbstverständnisses. Es trägt zu einer Kultur der Einheit innerhalb der Rechtsgemeinschaft bei, die für Stabilität und Glaubwürdigkeit unseres Rechtswesens von unschätzbarem Wert ist. Diese Einheit beruht auf der Gleichrangigkeit aller juristischen Berufe – ohne hierarchische Abstufung.
Der Soldan Moot Court, getragen und geprägt durch die Anwaltschaft, macht diesen Zusammenhang unmittelbar erfahrbar. Er ist längst zu einem zentralen Forum des Austauschs geworden und stellt als auf nationales Recht fokussierter Moot Court eine wertvolle Ergänzung zu den internationalen Wettbewerben dar. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 begleitet und unterstützt der Deutsche Juristen-Fakultätentag diesen Wettbewerb mit Überzeugung – als Ausdruck der erfolgreichen und notwendigen Zusammenarbeit zwischen Universität und Anwaltschaft.
Mein besonderer Dank gilt daher der Hans Soldan Stiftung, Herrn Prof. Dr. Christian Wolf als Organisator sowie allen Verantwortlichen für ihr unermüdliches Engagement. Ich wünsche dem 13. Soldan Moot Court 2025 viel Erfolg und viele inspirierende Begegnungen.
Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi
Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages
Dr. Ulrich Wessels
Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer
Dr. Ulrich Wessels
Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Soldan Moots,
bereits zum 13. Mal kommen Studierende aus ganz Deutschland in Hannover zusammen, um ihr juristisches Können, ihren Teamgeist und ihre Leidenschaft für den Anwaltsberuf unter Beweis zu stellen. Es ist mir eine besondere Freude, Sie im Namen der Bundesrechtsanwaltskammer begrüßen zu dürfen.
Der Soldan Moot ist weit mehr als ein studentischer Wettbewerb. Er ist ein Ort lebendiger juristischer Praxis, an dem Sie nicht nur Schriftsätze formulieren und Verhandlungen führen, sondern auch das anwaltliche Selbstverständnis in einer modernen, sich wandelnden Welt mitgestalten. In einem Umfeld, das zunehmend durch digitale Prozesse, Online-Mandatierung und automatisierte Kommunikation geprägt ist, wird die Rolle der Rechtsanwältin und des Rechtsanwalts zugleich komplexer und bedeutender. Genau diesen Wandel greift der diesjährige Fall auf: Eine digitale Kanzlei, automatisierte Online-Abschlüsse, streitige Vergütungen und ein möglicher Verstoß gegen Belehrungspflichten – das sind Themen, die Ihnen nicht nur juristisch, sondern auch in berufsrechtlicher und strategischer Hinsicht viel abverlangen.
Die Anwaltschaft in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: demografischer Wandel, technologische Umbrüche, aber auch die wachsende Erwartung, sich verständlich, effizient und menschlich zugleich zu präsentieren. Der Soldan Moot bringt diese Anforderungen auf den Punkt – in der Schriftsatzarbeit ebenso wie in der mündlichen Verhandlung. Dabei schärfen Sie nicht nur Ihre Argumentationsfähigkeit, sondern lernen auch, unter Zeitdruck strategisch zu handeln, empathisch zu kommunizieren und im Team Verantwortung zu übernehmen.
Sie, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sind Botschafter einer anwaltlichen Zukunft, die digital denkt, aber menschlich bleibt. Ihr Einsatz, Ihre Neugier und Ihre Bereitschaft, über den Tellerrand der Vorlesung hinauszublicken, machen Sie zu Hoffnungsträgern unseres Berufsstandes.
Der Soldan Moot schafft überdies eine Plattform, die es ermöglicht, ein Netzwerk zu Studierenden anderer Universitäten und Kontakte zu Praktikern aufzubauen. Diese soziale Komponente des Wettbewerbs wird Sie auch in der Zukunft begleiten und bietet eine gute Grundlage für mögliche Praktika, das Referendariat und den späteren Berufseinstieg.
Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam rund um Prof. Dr. Christian Wolf sowie allen Unterstützern, Jurorinnen und Juroren etc., die diesen Wettbewerb mit viel Engagement ermöglichen. Der Soldan Moot lebt nicht nur von seiner fachlichen Tiefe, sondern auch von der einzigartigen Gemeinschaft, die sich hier jedes Jahr aufs Neue bildet.
Ich wünsche Ihnen spannende Verhandlungen, erkenntnisreiche Begegnungen – und natürlich ein paar unvergessliche Momente abseits des Gerichts. Ein besonderer Live-Act am Freitagabend wird für zusätzlichen Glanz sorgen. Seien Sie gespannt!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Wessels
Rechtsanwalt und Notar
Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer
bereits zum 13. Mal kommen Studierende aus ganz Deutschland in Hannover zusammen, um ihr juristisches Können, ihren Teamgeist und ihre Leidenschaft für den Anwaltsberuf unter Beweis zu stellen. Es ist mir eine besondere Freude, Sie im Namen der Bundesrechtsanwaltskammer begrüßen zu dürfen.
Der Soldan Moot ist weit mehr als ein studentischer Wettbewerb. Er ist ein Ort lebendiger juristischer Praxis, an dem Sie nicht nur Schriftsätze formulieren und Verhandlungen führen, sondern auch das anwaltliche Selbstverständnis in einer modernen, sich wandelnden Welt mitgestalten. In einem Umfeld, das zunehmend durch digitale Prozesse, Online-Mandatierung und automatisierte Kommunikation geprägt ist, wird die Rolle der Rechtsanwältin und des Rechtsanwalts zugleich komplexer und bedeutender. Genau diesen Wandel greift der diesjährige Fall auf: Eine digitale Kanzlei, automatisierte Online-Abschlüsse, streitige Vergütungen und ein möglicher Verstoß gegen Belehrungspflichten – das sind Themen, die Ihnen nicht nur juristisch, sondern auch in berufsrechtlicher und strategischer Hinsicht viel abverlangen.
Die Anwaltschaft in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: demografischer Wandel, technologische Umbrüche, aber auch die wachsende Erwartung, sich verständlich, effizient und menschlich zugleich zu präsentieren. Der Soldan Moot bringt diese Anforderungen auf den Punkt – in der Schriftsatzarbeit ebenso wie in der mündlichen Verhandlung. Dabei schärfen Sie nicht nur Ihre Argumentationsfähigkeit, sondern lernen auch, unter Zeitdruck strategisch zu handeln, empathisch zu kommunizieren und im Team Verantwortung zu übernehmen.
Sie, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sind Botschafter einer anwaltlichen Zukunft, die digital denkt, aber menschlich bleibt. Ihr Einsatz, Ihre Neugier und Ihre Bereitschaft, über den Tellerrand der Vorlesung hinauszublicken, machen Sie zu Hoffnungsträgern unseres Berufsstandes.
Der Soldan Moot schafft überdies eine Plattform, die es ermöglicht, ein Netzwerk zu Studierenden anderer Universitäten und Kontakte zu Praktikern aufzubauen. Diese soziale Komponente des Wettbewerbs wird Sie auch in der Zukunft begleiten und bietet eine gute Grundlage für mögliche Praktika, das Referendariat und den späteren Berufseinstieg.
Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam rund um Prof. Dr. Christian Wolf sowie allen Unterstützern, Jurorinnen und Juroren etc., die diesen Wettbewerb mit viel Engagement ermöglichen. Der Soldan Moot lebt nicht nur von seiner fachlichen Tiefe, sondern auch von der einzigartigen Gemeinschaft, die sich hier jedes Jahr aufs Neue bildet.
Ich wünsche Ihnen spannende Verhandlungen, erkenntnisreiche Begegnungen – und natürlich ein paar unvergessliche Momente abseits des Gerichts. Ein besonderer Live-Act am Freitagabend wird für zusätzlichen Glanz sorgen. Seien Sie gespannt!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Ulrich Wessels
Rechtsanwalt und Notar
Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer
Michael Eckert
Vorstand Soldan Stiftung
Michael Eckert
Vorstand Soldan Stiftung
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des SOLDAN Moot Court,
herzlich willkommen zu einer weiteren spannenden und aufregenden Moot Court-Runde. Ich freue mich sehr, dass Sie alle sich mit der Teilnahme an diesem Moot Court bereits im Studium dafür entschieden haben, einen Ausschnitt der anwaltlichen Wirklichkeit zu erleben.
Die persönlichen Kontakte in Hannover, die persönlichen Verhandlungen und das Rahmenprogramm geben Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen, Erfahrungen unterschiedlicher Fakultäten auszutauschen und viele neue Eindrücke zu gewinnen.
Die SOLDAN Stiftung freut sich, dass Sie mit Ihrer Teilnahme am Moot Court Interesse an der anwaltlichen Arbeit zeigen. Das Vertreten einer Partei und damit einseitiger Interessen bei gleichzeitiger Wahrung professioneller Distanz, die schriftliche und verbale Auseinandersetzungen mit der Gegenseite, Gerichtsverhandlungen, Vergleichsgespräche und immer wieder Abstimmungen mit Mandanten, sind, neben wissenschaftlicher Arbeit und viel praktischer Erfahrung, kennzeichnend für den Anwaltsberuf. Abgesehen von den Mandantengesprächen können Sie nahezu alle diese Bereiche anwaltlichen Arbeitens im Rahmen des Moot Courts erproben und Erfahrungen sammeln. Diese sind auch für das schriftliche, aber insbesondere auch für das mündliche Examen sehr hilfreich.
Der SOLDAN Moot Court ist ein besonders wichtiger Baustein in der Arbeit der SOLDAN Stiftung, die auch eine Stärkung der anwaltsorientierten Juristenausbildung bereits an der Universität zum Ziel hat.
Neben der Arbeit soll der Spaß in Hannover nicht zu kurz kommen. Das Programm ist auch insoweit vielversprechend.
Ich darf, auch im Namen meines Vorstandskollegen und des Aufsichtsrates den Organisatorinnen und Organisatoren herzlich für die Vorbereitung und Durchführung dieses Moot Courts danken. Ich weiß, wie viel Arbeit damit verbunden ist. Aber auch dies sind wichtige Erfahrungen: Das Organisieren juristischer Veranstaltungen oder Fortbildungen kann auch zum Aufgabenfeld eines engagierten Anwalts oder einer engagierten Anwältin zählen.
Die Stiftung wünscht sich, dass Sie der Anwaltschaft gewogen bleiben, später hoffentlich als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt arbeiten und von den Erfahrungen in Hannover möglichst viel profitieren. Ihre Teilnahme sollten Sie daher bei zukünftigen Bewerbungsschreiben hervorheben und auch die Teilnahmebescheinigung beifügen. Unabhängig davon, welchen Platz Sie belegen werden, zeigen Sie, dass Sie sich überobligationsgemäß engagieren und Spaß an der anwaltlichen Tätigkeit haben. Dies kann bei der einen oder anderen Bewerbung sogar wichtiger sein, als die Examensnote. Machen Sie auch unter Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen Werbung für den SOLDAN Moot Court!
Im Namen der SOLDAN Stiftung bedanke ich mich für die wie immer gute Zusammenarbeit mit der Bundesrechtsanwaltskammer, dem Deutschen Anwaltsverein und dem Deutschen Juristen-Fakultäten-Tag sowie Herrn Professor Wolf mit seinem gesamten Lehrstuhl.
Ihr
Michael Eckert
Rechtsanwalt
Vorstand SOLDAN Stiftung
herzlich willkommen zu einer weiteren spannenden und aufregenden Moot Court-Runde. Ich freue mich sehr, dass Sie alle sich mit der Teilnahme an diesem Moot Court bereits im Studium dafür entschieden haben, einen Ausschnitt der anwaltlichen Wirklichkeit zu erleben.
Die persönlichen Kontakte in Hannover, die persönlichen Verhandlungen und das Rahmenprogramm geben Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen, Erfahrungen unterschiedlicher Fakultäten auszutauschen und viele neue Eindrücke zu gewinnen.
Die SOLDAN Stiftung freut sich, dass Sie mit Ihrer Teilnahme am Moot Court Interesse an der anwaltlichen Arbeit zeigen. Das Vertreten einer Partei und damit einseitiger Interessen bei gleichzeitiger Wahrung professioneller Distanz, die schriftliche und verbale Auseinandersetzungen mit der Gegenseite, Gerichtsverhandlungen, Vergleichsgespräche und immer wieder Abstimmungen mit Mandanten, sind, neben wissenschaftlicher Arbeit und viel praktischer Erfahrung, kennzeichnend für den Anwaltsberuf. Abgesehen von den Mandantengesprächen können Sie nahezu alle diese Bereiche anwaltlichen Arbeitens im Rahmen des Moot Courts erproben und Erfahrungen sammeln. Diese sind auch für das schriftliche, aber insbesondere auch für das mündliche Examen sehr hilfreich.
Der SOLDAN Moot Court ist ein besonders wichtiger Baustein in der Arbeit der SOLDAN Stiftung, die auch eine Stärkung der anwaltsorientierten Juristenausbildung bereits an der Universität zum Ziel hat.
Neben der Arbeit soll der Spaß in Hannover nicht zu kurz kommen. Das Programm ist auch insoweit vielversprechend.
Ich darf, auch im Namen meines Vorstandskollegen und des Aufsichtsrates den Organisatorinnen und Organisatoren herzlich für die Vorbereitung und Durchführung dieses Moot Courts danken. Ich weiß, wie viel Arbeit damit verbunden ist. Aber auch dies sind wichtige Erfahrungen: Das Organisieren juristischer Veranstaltungen oder Fortbildungen kann auch zum Aufgabenfeld eines engagierten Anwalts oder einer engagierten Anwältin zählen.
Die Stiftung wünscht sich, dass Sie der Anwaltschaft gewogen bleiben, später hoffentlich als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt arbeiten und von den Erfahrungen in Hannover möglichst viel profitieren. Ihre Teilnahme sollten Sie daher bei zukünftigen Bewerbungsschreiben hervorheben und auch die Teilnahmebescheinigung beifügen. Unabhängig davon, welchen Platz Sie belegen werden, zeigen Sie, dass Sie sich überobligationsgemäß engagieren und Spaß an der anwaltlichen Tätigkeit haben. Dies kann bei der einen oder anderen Bewerbung sogar wichtiger sein, als die Examensnote. Machen Sie auch unter Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen Werbung für den SOLDAN Moot Court!
Im Namen der SOLDAN Stiftung bedanke ich mich für die wie immer gute Zusammenarbeit mit der Bundesrechtsanwaltskammer, dem Deutschen Anwaltsverein und dem Deutschen Juristen-Fakultäten-Tag sowie Herrn Professor Wolf mit seinem gesamten Lehrstuhl.
Ihr
Michael Eckert
Rechtsanwalt
Vorstand SOLDAN Stiftung
Professor Dr. Christian Wolf
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Prozess- und Anwaltsrecht
Professor Dr. Christian Wolf
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Prozess- und Anwaltsrecht
Als die Veranstalter – die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), der Deutsche Anwaltverein (DAV), der Deutsche Juristen-Fakultätentag (DJFT) und die Soldan Stiftung vor dreizehn Jahren den Mut hatten, einen neuen Moot Court ins Leben zu rufen, war dies für uns alle ein großes Abenteuer.
Wird sich der Soldan Moot Court gegenüber den großen internationalen Moot Courts behaupten können? Stößt ein Moot Court, welcher sich mit anwaltlichem Berufsrecht befasst, auf Akzeptanz? Anwaltliches Berufsrecht gehört nicht zu den Kernrechtsgebieten, welche an den juristischen Fakultäten erforscht und gelehrt werden. Und auch in Anwaltskanzleien beginnt man sich häufig genug erst für das Berufsrecht zu interessieren, wenn einem ein Verstoß gegen dieses vorgeworfen wird. Mit § 43f II BRAO hat der Gesetzgeber zumindest sichergestellt, dass im Rahmen der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft Kenntnisse im anwaltlichen Berufsrecht nachgewiesen werden müssen.
Auch gewinnt das Anwaltsrecht im Alltag der Anwälte immer stärker an Bedeutung. Es beschränkt nicht nur die anwaltliche Tätigkeit, um das Vertrauen in die Anwaltschaft zu schützen, sondern es sichert die anwaltliche Tätigkeit gleichzeitig ab. Beschlagnahmeverbot und Zeugnisverweigerungsrecht mögen hierfür stehen.
Mit dem Soldan Moot Court wollen wir für den Beruf der Anwalt:in werben. Eine unabhängige selbstverwaltete Anwaltschaft ist eine Grundpfeiler des Rechtsstaats. Der Rechtsstaat benötigt engagierte Anwalt:in, die den Zugang zum Recht für die Bürger sicherstellen und sich für die anwaltliches Selbstverwaltung einsetzten.
Der Soldan Moot Court, wie jeder Moot Court, lebt von der Community, welche um den Moot Court entsteht. „Work hard, play hard“ ist das Motto jedes Moot Courts. Ein Moot Court dient auch dazu, neue Freundschaften zu schließen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk auszubauen.
Einen ganz wesentlichen Beitrag zur Soldan Community tragen auch die PreMoot bei. In diesem Jahr fanden vier Vorbereitungstreffen statt. In Bonn, Berlin, Bayreuth und in Hamburg an der Bucerius Law School. Herzlichen Dank allen die an diesen PreMoots mitgewirkt haben, vor allem aber die diese PreMoots organisiert haben.
Ein beeindruckendes Zeichen, dass der Soldan Moot Court in der universitären Ausbildung angekommen ist, stellen auch die zahlreichen Posts in den Sozialen-Netzwerken, wie LinkedIn und Instagram dar, in denen die Teams berichten, wie sie von Richtern und in Anwaltskanzleien zu Probepleading eingeladen wurden. Auch an alle diejenigen die diese Vorbereitungspleadings ermöglichen, herzlichen Dank!
Am Freitagabend gibt es im Lichthof der Universität wieder den Festabend mit den „BRAK-Brothers“. Die Band „BRAK-Brothers“ besteht nicht nur vollständig aus Juristen, sondern allesamt auch Präsidenten einer Rechtsanwaltskammer oder Kammergeschäftsführer. Wie üblich gibt es am Mittwoch den Begrüßungsabend der Soldan Stiftung, am Donnerstag findet erneut „Talks and Drinks“ zu Anwaltsbiographien, Engagement in der Selbstverwaltung und Berufsperspektiven statt.
Wir freuen uns sehr in Hannover 31 Teams von 19 Universitäten begrüßen zu können. Längst ist der Soldan Moot Court weit mehr als die mündlichen Verhandlungen Anfang Oktober in Hannover. Mit einer Spende des C.H. Beck Verlags konnten wir in diesem Jahr zum fünften Mal ein „Coaching für Coaches“, auf dem Deutschen Anwaltstag, durchführen. An dem „Coaching für Coaches“ nahmen in diesem Jahr 50 Coaches von 15 Universitäten teil, um sich Vorträge zum KI-Einsatz in der Kanzlei, zum anwaltlichen Schreiben, zum erbrechtlichen Mandat und natürlich zum Anwaltsrecht anzuhören.
Für Universitäten, welche erstmals am Soldan Moot Court teilnehmen, gibt es ein Unterstützungsprogramm: Eine Einführung in die Schriftsatzphase und eine Einführung in die mündliche Verhandlung.
Ohne die vielen Praktiker:innen, Richter:innen und Rechtsanwält:innen, die als Richter:innen und Juror:innen an dem Soldan Moot Court mitwirken, wäre der Soldan Moot nicht durchzuführen.
Hierfür ganz herzlichen Dank! Viele ehemalige Moot Court Teilnehmende stehen längst im Beruf, als Rechtsanwält:innen, Richter:innen oder Notarassessor:innen. Einige haben auch den Weg in die Wissenschaft gefunden. Wir können nach zwölf Moot Courts auf mehrere Generationen von jungen Jurist:innen zurückblicken, die ihr erstes Plädoyer in Hannover gehalten haben. Sie alle haben für den Wettbewerb gebrannt.
Ihre Leidenschaft, ihr Sprachwitz, ihre Ironie und nicht zuletzt ihre Fallbeherrschung und ihr juristisches Wissen haben es in jedem Jahr aufs Neue zu einem Vergnügen gemacht, den mündlichen Verhandlungen zuzuhören. Wir freuen uns in Hannover auf die hoffentlich möglichst vielen Soldan Moot Courts die noch folgen mögen.
Moritz Reineke hat Christian Denz als Hauptverantwortlicher für den Soldan Moot Court abgelöst. In die Organisation des Soldan Moot Courts ist allerdings der ganze Lehrstuhl eingebunden. Ihnen allen herzlichen Dank. Ohne Euer Engagement und Commitment wäre der Wettbewerb nicht möglich.
Mit Professorin Katherina Bernheim-Engler, sie seit 1. Oktober die Juniorprofessur für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Anwaltsrecht innehat, wollen wir den Soldan Moot Court weiter ausbauen. Zusammen mit Rechtsanwalt Michael Eckert, dem Vorsitzenden der Soldan Stiftung, wollen wir die Geschichte des Soldan Moot Courts fortschreiben.
Prof. Dr. Christian Wolf
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Prozess- und Anwaltsrechts
Wird sich der Soldan Moot Court gegenüber den großen internationalen Moot Courts behaupten können? Stößt ein Moot Court, welcher sich mit anwaltlichem Berufsrecht befasst, auf Akzeptanz? Anwaltliches Berufsrecht gehört nicht zu den Kernrechtsgebieten, welche an den juristischen Fakultäten erforscht und gelehrt werden. Und auch in Anwaltskanzleien beginnt man sich häufig genug erst für das Berufsrecht zu interessieren, wenn einem ein Verstoß gegen dieses vorgeworfen wird. Mit § 43f II BRAO hat der Gesetzgeber zumindest sichergestellt, dass im Rahmen der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft Kenntnisse im anwaltlichen Berufsrecht nachgewiesen werden müssen.
Auch gewinnt das Anwaltsrecht im Alltag der Anwälte immer stärker an Bedeutung. Es beschränkt nicht nur die anwaltliche Tätigkeit, um das Vertrauen in die Anwaltschaft zu schützen, sondern es sichert die anwaltliche Tätigkeit gleichzeitig ab. Beschlagnahmeverbot und Zeugnisverweigerungsrecht mögen hierfür stehen.
Mit dem Soldan Moot Court wollen wir für den Beruf der Anwalt:in werben. Eine unabhängige selbstverwaltete Anwaltschaft ist eine Grundpfeiler des Rechtsstaats. Der Rechtsstaat benötigt engagierte Anwalt:in, die den Zugang zum Recht für die Bürger sicherstellen und sich für die anwaltliches Selbstverwaltung einsetzten.
Der Soldan Moot Court, wie jeder Moot Court, lebt von der Community, welche um den Moot Court entsteht. „Work hard, play hard“ ist das Motto jedes Moot Courts. Ein Moot Court dient auch dazu, neue Freundschaften zu schließen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk auszubauen.
Einen ganz wesentlichen Beitrag zur Soldan Community tragen auch die PreMoot bei. In diesem Jahr fanden vier Vorbereitungstreffen statt. In Bonn, Berlin, Bayreuth und in Hamburg an der Bucerius Law School. Herzlichen Dank allen die an diesen PreMoots mitgewirkt haben, vor allem aber die diese PreMoots organisiert haben.
Ein beeindruckendes Zeichen, dass der Soldan Moot Court in der universitären Ausbildung angekommen ist, stellen auch die zahlreichen Posts in den Sozialen-Netzwerken, wie LinkedIn und Instagram dar, in denen die Teams berichten, wie sie von Richtern und in Anwaltskanzleien zu Probepleading eingeladen wurden. Auch an alle diejenigen die diese Vorbereitungspleadings ermöglichen, herzlichen Dank!
Am Freitagabend gibt es im Lichthof der Universität wieder den Festabend mit den „BRAK-Brothers“. Die Band „BRAK-Brothers“ besteht nicht nur vollständig aus Juristen, sondern allesamt auch Präsidenten einer Rechtsanwaltskammer oder Kammergeschäftsführer. Wie üblich gibt es am Mittwoch den Begrüßungsabend der Soldan Stiftung, am Donnerstag findet erneut „Talks and Drinks“ zu Anwaltsbiographien, Engagement in der Selbstverwaltung und Berufsperspektiven statt.
Wir freuen uns sehr in Hannover 31 Teams von 19 Universitäten begrüßen zu können. Längst ist der Soldan Moot Court weit mehr als die mündlichen Verhandlungen Anfang Oktober in Hannover. Mit einer Spende des C.H. Beck Verlags konnten wir in diesem Jahr zum fünften Mal ein „Coaching für Coaches“, auf dem Deutschen Anwaltstag, durchführen. An dem „Coaching für Coaches“ nahmen in diesem Jahr 50 Coaches von 15 Universitäten teil, um sich Vorträge zum KI-Einsatz in der Kanzlei, zum anwaltlichen Schreiben, zum erbrechtlichen Mandat und natürlich zum Anwaltsrecht anzuhören.
Für Universitäten, welche erstmals am Soldan Moot Court teilnehmen, gibt es ein Unterstützungsprogramm: Eine Einführung in die Schriftsatzphase und eine Einführung in die mündliche Verhandlung.
Ohne die vielen Praktiker:innen, Richter:innen und Rechtsanwält:innen, die als Richter:innen und Juror:innen an dem Soldan Moot Court mitwirken, wäre der Soldan Moot nicht durchzuführen.
Hierfür ganz herzlichen Dank! Viele ehemalige Moot Court Teilnehmende stehen längst im Beruf, als Rechtsanwält:innen, Richter:innen oder Notarassessor:innen. Einige haben auch den Weg in die Wissenschaft gefunden. Wir können nach zwölf Moot Courts auf mehrere Generationen von jungen Jurist:innen zurückblicken, die ihr erstes Plädoyer in Hannover gehalten haben. Sie alle haben für den Wettbewerb gebrannt.
Ihre Leidenschaft, ihr Sprachwitz, ihre Ironie und nicht zuletzt ihre Fallbeherrschung und ihr juristisches Wissen haben es in jedem Jahr aufs Neue zu einem Vergnügen gemacht, den mündlichen Verhandlungen zuzuhören. Wir freuen uns in Hannover auf die hoffentlich möglichst vielen Soldan Moot Courts die noch folgen mögen.
Moritz Reineke hat Christian Denz als Hauptverantwortlicher für den Soldan Moot Court abgelöst. In die Organisation des Soldan Moot Courts ist allerdings der ganze Lehrstuhl eingebunden. Ihnen allen herzlichen Dank. Ohne Euer Engagement und Commitment wäre der Wettbewerb nicht möglich.
Mit Professorin Katherina Bernheim-Engler, sie seit 1. Oktober die Juniorprofessur für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Anwaltsrecht innehat, wollen wir den Soldan Moot Court weiter ausbauen. Zusammen mit Rechtsanwalt Michael Eckert, dem Vorsitzenden der Soldan Stiftung, wollen wir die Geschichte des Soldan Moot Courts fortschreiben.
Prof. Dr. Christian Wolf
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Prozess- und Anwaltsrechts
Stefan von Raumer
Präsident Deutscher Anwaltverein
Stefan von Raumer
Präsident Deutscher Anwaltverein
Liebe Studierende,
liebe zukünftige Anwältinnen und Anwälte,
mit Ihrer Teilnahme am Soldan Moot Court verbinden Sie das juristische Wissen aus dem Studium mit der praktischen Erfahrung, die Sie später im Berufsleben erwartet. Sie verschaffen sich damit einen echten Vorsprung und gestalten Ihre berufliche Zukunft schon heute aktiv mit – was uns sehr freut!
Wir sind überzeugt: Studium und Referendariat müssen noch praxis- und anwaltsnäher werden. Nur so kann die juristische Ausbildung optimal auf den Anwaltsberuf vorbereiten.
Wer bereits während der Ausbildung anwaltliche Praxis erlebt, startet nach dem Examen schneller in die Rolle einer vollwertigen Anwältin oder eines vollwertigen Anwalts – und kann zugleich mit klarerer Motivation eine fundierte Berufswahl treffen.
Umso mehr unterstützen wir als Mitveranstalter diesen Wettbewerb, der nun schon zum 13. Mal stattfindet. Der Beruf einer Anwältin, eines Anwalts bietet wie kaum ein anderer die Möglichkeit, einen selbstbestimmten Lebensweg zu gestalten. Für Ihren weiteren Weg in die Anwaltschaft und für Ihre Teilnahme am Soldan Moot Court wünschen wir Ihnen daher viel Erfolg!
Rechtsanwalt Stefan von Raumer
Präsident des Deutscher Anwaltvereins
Foto: ©2023 Katja Kuhl
mit Ihrer Teilnahme am Soldan Moot Court verbinden Sie das juristische Wissen aus dem Studium mit der praktischen Erfahrung, die Sie später im Berufsleben erwartet. Sie verschaffen sich damit einen echten Vorsprung und gestalten Ihre berufliche Zukunft schon heute aktiv mit – was uns sehr freut!
Wir sind überzeugt: Studium und Referendariat müssen noch praxis- und anwaltsnäher werden. Nur so kann die juristische Ausbildung optimal auf den Anwaltsberuf vorbereiten.
Wer bereits während der Ausbildung anwaltliche Praxis erlebt, startet nach dem Examen schneller in die Rolle einer vollwertigen Anwältin oder eines vollwertigen Anwalts – und kann zugleich mit klarerer Motivation eine fundierte Berufswahl treffen.
Umso mehr unterstützen wir als Mitveranstalter diesen Wettbewerb, der nun schon zum 13. Mal stattfindet. Der Beruf einer Anwältin, eines Anwalts bietet wie kaum ein anderer die Möglichkeit, einen selbstbestimmten Lebensweg zu gestalten. Für Ihren weiteren Weg in die Anwaltschaft und für Ihre Teilnahme am Soldan Moot Court wünschen wir Ihnen daher viel Erfolg!
Rechtsanwalt Stefan von Raumer
Präsident des Deutscher Anwaltvereins
Foto: ©2023 Katja Kuhl
